MEIN ANTRIEB

Menschen, die mit mir zu tun haben bezeichnen mich als Person, die…

  • zuhört und anpackt,
  • keine Dinge verspricht, die sie nicht halten kann,
  • auf respektvolle Weise Menschen zusammenbringt: unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, Aussehen oder Beruf,
  • ihr Umfeld mitreißt und motiviert,
  • abwägt und bereit ist, mutige Entscheidungen zu treffen,
  • immer für die Sache kämpft und niemals aufgibt!

Ich bin ein Menschenfreund: jemand, den es interessiert, was andere denken. Was sie antreibt, bewegt. Warum sie etwas machen oder auch nicht. Ein Mensch, der zusammenführt und das Beste aus allem herausholen möchte.

Früh habe ich gelernt, Verantwortung zu übernehmen. Mit 18 Jahren als Geschäftsführer der DLRG OG Waltrop e.V., dessen Vorsitz ich seit 2016 führe.

Als Integrationsbeauftragter und Mitarbeiter im Sportbüro bei der Stadt Waltrop – lehrreiche und erfolgreiche zehn Jahre, die mir Einblick in alle Facetten der Stadtverwaltung gegegeben haben. Und die mich in vielerlei Hinsicht sehr gefordert und bereichert haben.

In Funktion und als aktives Mitglied in zahlreichen Waltroper Vereinen.

Als Vorsitzender der SPD Waltrop, dem es wichtig ist, jung und alt zusammenzuführen und nicht gegeneinander auszuspielen. Der Bewährtes erhält und Platz für neue Ideen schafft.

Als Referent des Bürgermeisters in Castrop-Rauxel, dem es von Anfang an wichtig war, einen Blick über der Tellerrand zu wagen und viele neue Eindrücke zu sammeln. Und die besten Ideen aufzuschnappen, um sie mit nach Waltrop zu bringen.

Geht nicht, gibt’s nicht!“ ist ein mich immer begleitendes Motto. Mein Antrieb.

Mit Leidenschaft, Entschlossenheit und Kreativtität möchte ich noch mehr für Waltrop leisten.

Wir leben in Waltrop, im Ruhrgebiet, in einer Region, die sich ihrer Verantwortung schon immer bewusst war. Die massiv zum Gedeihen der Bundesrepublik Deutschland beigetragen hat. Und die sich neu erfinden muss, um für die Zukunft gewappnet zu sein.

MARCEL
MITTELBACH

Wir kennen uns bestimmt. Vom Schwimmen. Vom netten Plausch auf dem Marktplatz. Aus dem Zeit:Raum. Von der Frühschicht oder dem Gottesdienst in St. Peter. Vom Einkaufen um die Ecke. Vom Park-, Schützen- oder Feuerwehrfest, dem Pyjamaball oder Brunnengeflüster. Möglicherweise sind wir uns auch schon in der Moselbach-Alm begegnet.

Seit 30 Jahren lebe ich in Waltrop und genieße den dorfähnlichen Charakter. In Waltrop kennt man sich. Das mag ich an Waltrop besonders. 

Von der Picke auf habe ich bei der Stadtverwaltung Waltrop gerlernt, was es bedeutet, für die Waltroperinnen und Waltroper da zu sein, ein offenes Ohr zu haben. Mein Ruf als Möglichmacher und Tausendsassa macht deutlich, dass ich mit dem Ziel in den Tag starte, möglichst das Beste aus allem und für jeden herauszuholen.

Privat engagiere ich mich als Rettungsschwimmer, der es sich nicht nur am, im und auf dem Wasser zur Aufgabe macht, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen.

Als stellvertretender Vorsitzender im Verein WiWa – Wohnen im Waldstadion e.V. beschäftige ich mich seit einiger Zeit aktiv mit der Aufgabe, ein Mehrgenerationen-Wohnprojekt auf dem ehemaligen Gelände des Waldstadions zu realisieren. Menschen unterschiedlichen Alters unter einem Dach. Mit dem Ziel, Nachbarschaft neu zu definieren. Durch Ideen des Car-Sharings, der erneuerbaren Strom-Versorgung, des gemeinsamen Gärtnerns, der Nutzung von Gemeinschaftsräumen.

VIEL ZU TUN –
PACCKEN WIR ES AN!

Bürgermeister zu sein bedeutet für mich derjenige zu sein, der alles im Blick hat. Und der weiß, was seine Mitmenschen bewegt.

Als Möglichmacher gehe ich stehts mit dem Ziel ans Werk, Dinge auf den Weg zu bringen und sie nicht zu verhindern. Nur, wenn wir alle gemeinsam anpacken gelingt es uns, Waltrop aus dem Dorfröschenschlaf zu wecken.

Als Bürgermeister muss man unvoreingenommen sein, respektvoll mit seinen Menschen umgehen und ihr Vertrauen gewinnen. Dieses durch glaubwürdiges Handeln zu gewinnen und zu behalten, ist mein Anliegen.

Als verbindendes Element zwischen Bürgerschaft, Kirchen, Vereinen und Vereinen, Parteien und Verwaltung wird es mir gelingen, alle in Waltrop Aktiven an einen Tisch zu holen, um Waltrop neuen Glanz zu verleihen.

Ich bin überzeugt von Waltrop. Und überzeugt davon, dass wir insbesondere folgende Themenfelder stärker anpacken müssen:

SCHREIBEN SIE MIR!

Die Meinung der Waltroperinnen und Waltroper, Ihre Meinung, ist mir wichtig. Als Ihr nächster Bürgermeister, will ich vor allem die Verwaltung fit für das 21. Jahrhundert machen. Das geht aber nur, wenn wir in unserer wunderschönen Stadt wieder näher zusammenrücken. Schreiben Sie mir Ihre Anregungen, Kritik, oder Themen, die wir als Stadt im Auge behalten müssen. Ich freue mich auf Ihre Nachricht!